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Überschrift
und Buchbeschreibung |
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GIOLO
Vincenzo, Über die allgemein angewandten Methoden der Mästung
von Horntieren und über die Wirkung von Speisesalz als Mittel
zur Verbesserung des Viehfutters und zur Verhütung von Krankheiten
der Pflanzenfresser unter den landwirtschaftlichen Nutztieren, die
in der Landwirtschaft genutzt werden, Tipografia di Pietro Naratovich,
Venedig, 1847, 22,0x14,7 cm, Originalbroschüre, S. 37-(3). |
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Bildbeschreibung |
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Auf dem Einband wird ganz allgemein darauf hingewiesen, dass
der Autor "Mitglied verschiedener nationaler und ausländischer
Akademien" ist.Der Autor verteidigt eine völlig natürliche
und abwechslungsreiche Ernährung und in Zeiten von BSE sollte
man lesen, was auf Seite 19 ff. steht: "Die ausgleichende
und kräftigende Nahrung, die allen anderen vorzuziehen ist,
da die natürlichste und geeignetste, stellt eine aus folgenden
Gräsern bestehende fette Wiese dar: Ruchgras [Anthoxantum
odoratum, auch Paleino odoroso genannt. AdR], Wilder Roggen [Hordeum
secalinum, AdR], Rispengras [wir haben keine genaue Übereinstimmung
mit dem allgemeingebräuchlichen Namen feststellen können:
es könnte sich um Eragrostis poaeoides handeln, AdR], Paleo
altissimo [dabei dürfte es sich um einen Schwingel handeln,
da es aber mehr als 30 Arten von Paleo gibt, und wir keine genaue
Übereinstimmung mit dem Allgemeinnamen feststellen, können
wir nicht präziser sein], Zittergras [Briza media, auch Kleine
Trommel, Zitterlinse oder Gemeines Zittergras], Blutlinse [Digitaria
sanguinaris, AdR], Fuchsschwanz [Alopecurus gerardi oder Pleum
michelii, AdR] Wiesenlischkraut [Phleum pratense, ndr], Gingola
[?] und Butterblumen; [...] helle Farbe, Gewicht und Geschmack
des Fleischs sind den anderen Mastmethoden weit überlegen."Auf
S.33 ist zu lesen: "Jedes Tier, wenn es nicht alt ist, ist
zu einer Mast geeignet; so kann das Kalb so fett wie ein ausgewachsenes
Tier werden; der Unterschied besteht in der gereichten Nahrung."
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